Wenn Sie mehrmals hintereinander einen falschen PIN-Code eingeben, zeigt das Mobiltelefon unter Umständen "PIN-Code gesperrt" an und fordert Sie zur Eingabe des PUK-Codes auf. Wenden Sie sich an Ihren Diensteanbieter, um den PUK-Code zu erhalten.
Sie müssen ggf. ...
... Ihren Diensteanbieter kontaktieren, um einige der Zugangscodes zu erhalten.
Drücken Sie zum Anpassen der Sicherheitseinstellungen für Ihr Nokia 8910i Menü, und wählen Sie "Einstellungen" und Sicherheitseinstellungen aus.
Wählen Sie:
PIN-Abfrage, wenn das Mobiltelefon bei jedem Einschalten des Telefons den PIN-Code (Personal Identification Number) abfragen soll. Der PIN-Code und der PIN2-Code schützen Ihre SIM-Karte vor unberechtigtem Gebrauch. Diese Codes werden normalerweise mit der SIM-Karte ausgeliefert. Einige SIM-Karten lassen das Ausschalten der PIN-Abfrage nicht zu.
Anrufsperre (Netzdienst), wenn ankommende und abgehende Anrufe auf Ihrem Mobiltelefon eingeschränkt werden sollen. Sie erhalten das Passwort für die Sperre von Ihrem Diensteanbieter.
Rufnummernbeschränkung, wenn die abgehenden Anrufe auf bestimmte Telefonnummern beschränkt werden sollen, sofern diese Funktion von Ihrer SIM-Karte unterstützt wird. Sie benötigen hierfür den PIN2-Code. Dieser kann mit der SIM-Karte ausgeliefert werden.
Geschlossene Benutzergruppe. Diese Funktion ist ein Netzdienst, mit dem die Gruppe angegeben wird, die Sie anrufen bzw. von der Sie angerufen werden können. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Netzbetreiber oder Diensteanbieter.
Sicherheitsstufe. Wenn Sie "Telefon" auswählen, werden Sie aufgefordert, den Sicherheitscode einzugeben, sobald Sie eine neue SIM-Karte in das Mobiltelefon einsetzen. Wenn Sie "Speicher" auswählen, werden Sie aufgefordert, den Sicherheitscode einzugeben, sobald Sie den internen Speicher des Mobiltelefons auswählen oder zwischen Speichern kopieren. Beachten Sie, dass es sich bei dem ausgewählten Speicher um den SIM-Kartenspeicher handeln muss.
Zugriffscodes ändern, um den Sicherheitscode, PIN-Code, PIN2-Code oder das Sperrkennwort zu ändern. Diese Codes dürfen nur die Ziffern 0 bis 9 enthalten. Verwenden Sie keine den Notrufnummern ähnlichen Zugangscodes, wie z. B. 111, um ein versehentliches Wählen der Notrufnummern zu vermeiden.