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AMR
Adaptive Multi Rate. Ein Dateiformat für die Soundcodierung, das besonders zur effizienten Komprimierung von Sprachfrequenzen eingesetzt wird.

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Akku
Die Stromquelle für ein drahtloses Telefon. In Mobiltelefonen und Kommunikationsgeräten werden wiederaufladbare Akkus wie beispielsweise Nickel-Kadmium-, Nickelmetallhydrid- und Lithium-Ionen-Akkus verwendet.


CIF
Common Interchange Format. Die CIF Camera ist ein integriertes Kameramodul in einem Mobiltelefon geringer Größe. CIF-Bilder belegen einen relativ geringen Speicherplatz und liefern eine gute Qualität auf dem Display.


CSD
Circuit Switched Data. Daten, die über einen dedizierten (obwohl in der Regel virtuellen) Kanal übertragen werden. Die Zieladresse wird durch die ausgewählte (virtuelle) Verbindung implizit definiert.


Datendienste
Bieten dem Anwender die Möglichkeit, mit einem Mobiltelefon oder Communicator auf Dienste wie E-Mail, Fax und SMS-Mitteilungen zuzugreifen.


Diensteanbieter
Telekommunikationsunternehmen, das seinen Nutzern Telekommunikationsdienste bereitstellt. Es kann, muss aber nicht dasselbe Unternehmen sein, das auch die Funkmasten bereitstellt.


Dienstvereinbarung
Ein Geschäftsvertrag oder eine Vereinbarung mit den vom Funkdiensteanbieter bereitgestellten Diensten einschließlich der jeweiligen Kosten. Dienstvereinbarungen enthalten meist eine monatliche Grundgebühr (mit der darin enthaltenen Anzahl von Minuten) und die Gebühren pro Minute, die über dem monatlichen Maximum liegen. (Dies wird auch als Gebührenplan bezeichnet.)



EGSM
Enhanced GSM. Die Betriebsfrequenz von EGSM erweitert das übliche 900-MHz-Band um 10 MHz in Richtung niedrigerer Frequenzen. Sowohl das Mobiltelefon als auch das Netz müssen diese Funktion unterstützen.


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GPRS
General Packet Radio Service. Mit GPRS können Sie jederzeit online sein. Sie können ständig mit Datennetzen verbunden bleiben und Ihre bevorzugten Informations- und Unterhaltungsdienste nutzen. Zusätzlich bietet GPRS eine sofortige Einwahl und einen höheren Datendurchsatz als zuvor, sodass der Informationsabruf einfacher und bequemer wird. GPRS wurde anfangs hauptsächlich als Träger für WAP-Dienste eingesetzt. Bei der GPRS-Technik werden die Daten in "Paketen" versandt, genau richtig für den "sporadischen" Charakter vieler Datenanwendungen. GPRS kann auch als Träger für PC-Anwendungen genutzt werden, was genauso für CSD und HSCSD gilt.

GSM
Die digitale Übertragungstechnik "Global System for Mobile Communications" (GSM, globales System für die mobile Kommunikation) ist in Europa weit verbreitet und wird in Nordamerika für PCS unterstützt. In Amerika nutzt GSM die Frequenz von 1900 MHz, in Europa werden 900 und 1800 MHz verwendet.

HSCSD
High Speed Circuit Switched Data. Die wichtigste Eigenschaft dieser Datenübertragungs-Technik ist die höhere Geschwindigkeit. Auf diese Weise werden Verbindungszeiten verkürzt, und die Nutzung aktueller Anwendungen wird einfacher und schneller. Datenverbindungen können bis zu viermal schneller sein als zuvor, d. h. Anwendungen wie mobile Navigationsdienste, die Straßenkarten und Grafiken nutzen, werden attraktiver. Da HSCSD "durchgeschaltet" (circuit switched) ist, eignet es sich mehr für Anwendungen wie Videokonferenzen und Multimedia als für Anwendungen, die Daten in Blöcken versenden, wie beispielsweise E-Mail. HSCSD ermöglicht die Funkübertragung von Daten über GSM-Netze mit einer Geschwindigkeit von bis zu 43,2 kBit/s. Diese Geschwindigkeit ist vergleichbar mit den Übertragungsraten heute üblicher Modems über feste Telefonnetze.

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Infrarotanschluss (IR)
Der Infrarotanschluss, der in Ihr Nokia 7250i integriert ist, kann zum Übertragen von Daten auf ein anderes Gerät mit Infrarotanschluss genutzt werden, ohne dass die beiden Geräte mit einem Kabel miteinander verbunden werden müssen. Wenn Sie Ihr Mobiltelefon als Modem für Ihren Computer nutzen wollen, die Einträge im Telefonspeicher mit dem Computer synchronisieren oder Ruftöne mit einem anderen Infrarot-Gerät austauschen möchten, bietet Ihnen der Infrarotanschluss einen großen Vorteil.

IP-Adresse
Internet Protocol Adresse. Eine eindeutige Ziffernfolge, die einen Computer im Internet identifiziert. Die Adresse wird als durch Punkte getrennte Zifferngruppe angegeben. Beispiel: 123.456.789.012.

ISDN
ISDN-Verbindungen sind eine Möglichkeit, eine Datenverbindung zwischen Ihrem Telefon und Ihrem Zugangspunkt herzustellen. ISDN-Verbindungen sind durchgehend digital und bieten als solche kürzere Aufbauzeiten und höhere Datenraten als analoge Verbindungen. Damit Sie ISDN nutzen können, müssen sowohl Ihr Internet-Diensteanbieter als auch Ihr Netzbetreiber diese Verbindungsart unterstützen.

Java™-Technik
Java™ ist eine Programmiersprache, die von Sun Microsystems entwickelt wurde. Einige Versionen von Java™ werden wahrscheinlich für den Aufbau von Funkdiensten eingesetzt.


Klasse-1-Laser
Ein Klasse-1-Laser wird nach heutigem medizinischen Wissensstand als sicher eingestuft. Diese Klasse umfasst alle Laser oder Lasersysteme, die unter allen Strahlungsbedingungen eines Laserprodukts keine optische Strahlung oberhalb der Belastungsgrenze für das Auge abgeben.


LCD-Anzeige
LCD-Displays (Liquid Crystal Display) haben einen geringen Stromverbrauch und sind meist gut lesbar. LCD-Anzeigen entstehen durch Versiegeln einer flüssigen Verbindung zwischen zwei Glaselementen und/oder einem Filter. Die Anzeige verfügt über Hunderte oder Tausende von Punkten, die geladen oder ungeladen sind, sodass sie das Licht reflektieren oder nicht und somit Buchstaben, Zeichen und Zahlen bilden. Hinter einigen LCD-Anzeigen befindet sich eine Leuchtplatte. Sie werden daher als "hintergrundbeleuchtet" bezeichnet.



Lesezeichen
Ein Lesezeichen besteht aus einer Internet-Adresse (unverzichtbar), dem Namen des Lesezeichens, dem WAP-Zugangspunkt und, wenn für den Dienst erforderlich, aus einem Benutzernamen und einem Kennwort.



Li-Ion
Bezeichnet einen Akkutyp, den Lithium-Ionen-Akku, der zur Stromversorgung drahtloser Kommunikationsgeräte verwendet wird. Li-Ion-Akkus sind leichter als frühere Akkutypen, haben eine relativ lange Lebensdauer und weisen in der Regel keinen Memory-Effekt auf.

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MIDI
Musical Instrument Digital Interface. Ein Kommunikationsprotokoll, das ursprünglich für den Datenaustausch zwischen Synthesizern und zwischen Computern und Synthesizern entwickelt wurde.


Mitteilungen
Für die Nutzung verschiedener Produkte, Dienste und Techniken werden Mitteilungen von einer Person zu einer anderen oder von einem Gerät zu einem anderen übertragen, beispielsweise für herkömmliches numerisches oder alphanumerisches Paging, E-Mail oder Kurzmitteilungen (SMS) an kabellose Geräte.


MMS
Der Multimedia-Mitteilungsdienst (Multimedia Messaging Service) ist ein neuer Standard, der für die Nutzung in modernen Mobiltelefonen entwickelt wurde. Dieser Service ermöglicht die zeitversetzte Übertragung von verschiedenen Multimedia-Inhalten, wie z. B. Bilder, Audio- und Videodateien.

Mobiltelefon

Ein Begriff, der häufig im Wechsel mit den Begriffen "Funktelefon" oder "kabelloses Telefon" verwendet wird. Ursprünglich bezeichnete der Begriff "Mobiltelefon" ein im Auto angebrachtes Telefon, das an die Autobatterie angeschlossen wurde und eine Außenantenne hatte. Mobiltelefone wurden anfangs von transportablen, tragbaren, kabellosen und persönlichen Telefonen unterschieden.

Netz
In der Funktelefon-Branche ist ein Netz die Infrastruktur, die die Übertragung drahtloser Signale ermöglicht. Ein Netz verbindet einzelne Elemente und ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Ressourcen.

OTA-Dienste ("Over-the-Air")

Das Herunterladen von Klingeltönen, Bildmitteilungen und anderen Inhalten über das Mobilfunknetz ("Over-the-Air") auf Ihr Mobiltelefon.

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PC Suite
Die Nokia PC Suite ist ein Softwarepaket aus verschiedenen Anwendungen und dient vor allem zur Synchronisation von Kalender- und Adressbucheinträgen zwischen Ihrem Mobiltelefon und dem Personal Information Manager (PIM) Ihres PCs. Somit ist sowohl Ihr Mobiltelefon als auch der PIM des PCs immer auf dem neuesten Stand.

PIN-Code
Personal Identification Number (persönliche Identifikationsnummer). Bei Mobiltelefonen ist die PIN ein Code, der zusammen mit einer SIM-Karte verwendet wird, um einen Anruf oder eine Datenübertragung durchzuführen.

Polyphone (mehrstimmige) Klingeltöne
Mehrstimmige (polyphone) Klingeltöne bestehen aus verschiedenen Klangkomponenten, die als vielstimmige Melodie gleichzeitig über einen Lautsprecher wiedergegeben werden.

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Sicherheitscode
Eine Nummer, die unbefugte oder irrtümliche Änderungen der in Mobiltelefonen gespeicherten Daten verhindert. Der Sicherheitscode kann vom Eigentümer des Telefons zum Ändern des Sperrcodes verwendet werden.


SIM-Karte
Subscriber Identity Module. Ein kleiner, flacher elektronischer Chip auf einer Plastikkarte. Ein Modul, das in ein Mobiltelefon eingelegt wird, um den angemeldeten Nutzer zu identifizieren, und das weitere sicherheitsrelevante Informationen enthält. Die SIM-Karte wird als Teil des Mobiltelefons angesehen. Sie enthält sicherheitsrelevante Informationen und weitere Nutzungsdaten und -algorithmen.

SMS
Short Message Service (Kurzmitteilungsdienst) ist eine auf Mobiltelefonen verfügbare Funktion, die es den Benutzern ermöglicht, kurze alphanumerische Mitteilungen zu senden bzw. zu empfangen.


Sprechzeit
Die Zeitspanne, in der ein Mobiltelefon Übertragungen durchführt (Telefongespräche, Senden oder Empfangen von Daten), bevor der Akku leer ist. Die Sprechzeit wird in Stunden und Minuten angegeben und ist viel kürzer als die Stand-by-Zeit, da Datenübertragungen mehr Strom verbrauchen. Aus diesem Grund wird die Stand-by-Zeit durch die Dauer von Telefongesprächen beeinträchtigt. Mobiltelefone hängen von der Stromversorgung durch den Akku ab. Akkus entladen sich langsam und müssen aufgeladen und nach einiger Zeit ersetzt werden.




Stand-by-Zeit
Die Zeitspanne, in der ein Mobiltelefon oder Kommunikationsgerät voll aufgeladen, eingeschaltet und bereit ist, Anrufe oder Datenübertragungen zu senden oder zu empfangen. Die Stand-by-Zeit wurde früher in Stunden und Minuten angegeben und kann heute bei aktuellen Telefonmodellen viele Tage ausmachen. Die Stand-by-Zeit wird durch die Zeitdauer beeinflusst, in der das Mobiltelefon für Gespräche genutzt wird, da Telefongespräche mehr Strom benötigen als ein Mobiltelefon im Ruhezustand. Mobiltelefone hängen von der Stromversorgung durch den Akku ab; Akkus entladen sich langsam und müssen aufgeladen und nach einiger Zeit ersetzt werden.

SyncML
Synchronization Application ist eine Software-Anwendung, mit der Sie persönliche Daten (Adressbucheinträge, Aufgabenlisten und Kalendereinträge) mit einem Netzwerkserver, der über Ihre persönlichen Informationen verfügt, synchronisieren können.

SyncML ist eine Technik, mit der verschiedene Arten von Geräten und Programmen Daten über verschiedene Arten von Netzwerken synchronisieren können. SyncML ist ein Kommunikationsprotokoll, das die Datentypen definiert, die synchronsiert werden können, und festlegt, wie die Geräte miteinander kommunizieren.

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VGA
Video Graphics Array. Mit diesem Standard können Pixel mit Werten von bis zu 640 x 480 x 16 adressiert werden. Dies ist der De-facto-Grafikstandard, der eine Reihe von Modi umfasst.

WAP
Das "Wireless Application Protocol" ist ein Protokoll, das für die intelligente Übertragung von optimierten Internet-Inhalten auf Mobiltelefone entwickelt wurde.

WCDMA
Wideband Code Division Multiple Access. Eine Technik für die digitale Breitbandübertragung von Internet-, Multimedia- und Videoanwendungen sowie anderen Anwendungen mit hohem Kapazitätsbedarf. Sprache, Bilder, Daten und Videosignale werden zunächst in ein digitales Schmalbandsignal konvertiert. Diesem Signal wird eine Markierung (Verteilungscode) zugewiesen, um es von Signalen anderer Benutzer zu unterscheiden. WCDMA setzt bei der digitalen Verarbeitung Techniken für variable Raten ein und kann Mehrfachraten-Übertragungen erzielen.

Wireless
Ohne Kabel. Kommunikation besteht ohne physische Verbindung zwischen Sender und Empfänger. Sie verwendet das Funkfrequenzspektrum (Frequenzbänder) sowie geeignete Hardware, Software und verschiedene Techniken, um Informationen zu übertragen.

WML
Wireless Markup Language, eine Markup-Sprache wie HTML, die jedoch für Funkverbindungen optimiert wurde.


XHTML

In Verbindung mit XHTML Mobile Profile ermöglicht das Browsen durch farbige Seiten einen höheren Komfort auf einer ansprechenderen grafischen Oberfläche als jemals zuvor. Netzbetreiber und Diensteanbieter haben damit die Möglichkeit, professionelle Grafikdesign-Anwendungen und einfach an die entsprechenden Anforderungen anzupassende Präsentationsstile zu nutzen. Dabei kann auch "Branding" (das Einfügen von Banner, Firmenlogos, Marken etc) verwendet werden. Schließlich ist der Schlüssel zu erfolgreichen mobilen Anwendungen ein ansprechender Inhalt und ein hoher Bedienkomfort.


Zubehör

Eine breite Palette an Zusatzgeräten zur Produktivitätssteigerung drahtloser Mobiltelefone. Dies umfasst Zusatzakkus sowie Schnell-, Reise- oder Tisch-Akkuladegeräte, Headsets, Kfz-Einbausätze, Tragetaschen und Gürtelclips.


Zugangscode
In Ihrem Telefon sind bis zu sechs verschiedene Zugangscodes gespeichert:

Sicherheitscode (5-stellig): Mit dem Sicherheitscode, der mit dem Telefon geliefert wird, schützen Sie Ihr Telefon vor der Nutzung durch Unbefugte. Der voreingestellte Code ist 12345. Halten Sie Ihren persönlichen Code geheim und bewahren Sie ihn an einem sicheren Ort getrennt vom Telefon auf.

PIN-Code (4- bis 8-stellig): Der PIN-Code (PIN = Personal Identification Number, persönliche Kennnummer) schützt Ihre SIM-Karte vor unberechtigter Nutzung. Der PIN-Code wird normalerweise mit der SIM-Karte geliefert.

PIN2-Code (4- bis 8-stellig): Der PIN2-Code kann mit der SIM-Karte geliefert werden und ist für bestimmte Funktionen erforderlich, z. B. den Kostenzähler.

PUK- und PUK2-Code (8-stellig): Der PUK-Code (PUK = Personal Unblocking Key, persönlicher Entsperrcode) wird zum Ändern eines gesperrten PIN-Codes benötigt. Der PUK2-Code ist zum Ändern eines gesperrten PIN2-Codes erforderlich.

Sperrkennwort: Das Sperrkennwort wird benötigt, wenn Sie die Funktion "Anrufsperre" verwenden.



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