|
A B C
D E F G
H I J
K L M
N O P Q R S
T U V W X Y Z
Die Stromquelle für ein drahtloses Telefon. In Funktelefonen
und Kommunikationsgeräten werden wiederaufladbare Akkus wie
beispielsweise Nickel-Kadmium-, Nickelmetallhydrid- und Lithium-Ionen-Akkus
verwendet.
Adaptive Multi Rate. Ein Dateiformat für die Soundcodierung,
das speziell für die effiziente Komprimierung von Sprachfrequenzen
eingesetzt wird.
Circuit Switched Data. Daten, die über einen dedizierten (obwohl
in der Regel virtuellen) Kanal übertragen werden. Die Zieladresse
wird durch die ausgewählte (virtuelle) Verbindung implizit
definiert.
Die Fähigkeit, mit einem Funktelefon oder Communicator auf
Dienste wie E-Mail, Fax und SMS-Mitteilungen zuzugreifen.
^ Zurück zum Seitenanfang
Ein Geschäftsvertrag oder eine Vereinbarung über die vom Funkdiensteanbieter
bereitgestellten Dienste einschließlich der jeweiligen Kosten.
Dienstvereinbarungen enthalten meist eine monatliche Grundgebühr
(mit der darin enthaltenen Anzahl von Minuten) und die Gebühren
pro Minute, die über dem monatlichen Maximum liegen. (Dies
wird manchmal als "Gebührenplan" bezeichnet.)
Telekommunikationsunternehmen, das seinen Nutzern Telekommunikationsdienste
bereitstellt. Es kann, muss aber nicht dasselbe Unternehmen
sein, das auch die Funkmasten bereitstellt.
LCD-Displays (Liquid Crystal Displays) haben einen geringen
Stromverbrauch und sind meist leicht lesbar. LCD-Displays
entstehen durch Versiegeln einer flüssigen Verbindung zwischen
zwei Glaselementen und einem Filter. Die Anzeige verfügt über
hunderte oder tausende Punkte, die geladen oder ungeladen
sind, sodass sie das Licht reflektieren oder nicht und somit
Buchstaben, Zeichen und Zahlen bilden. Hinter einigen LCD-Displays
befindet sich eine Leuchtplatte. Sie werden daher als "hintergrundbeleuchtet"
bezeichnet.
^ Zurück zum Seitenanfang
Kommunikation ohne physische Verbindungen zwischen Sender
und Empfänger. Sie verwendet das Funkfrequenzspektrum (Frequenzbänder)
sowie Hardware, Software und Techniken zur Informationsübertragung.
Enhanced GSM. Die Betriebsfrequenz von EGSM erweitert das
übliche 900-MHz-Band um 10 MHz in Richtung niedrigerer Frequenzen.
Sowohl das Telefon als auch das Netz müssen diese Funktion
unterstützen.
General Packet Radio Service. Mit GPRS können Sie jederzeit
online sein. Sie können ständig mit Datennetzen verbunden
bleiben und Ihre bevorzugten Informations- und Unterhaltungsdienste
nutzen. Zusätzlich bietet GPRS eine prompte Verbindung und
höheren Datendurchsatz als zuvor, so dass der Informationsabruf
einfacher und bequemer ist. GPRS wurde anfangs hauptsächlich
als Träger für WAP-Dienste eingesetzt. Bei der GPRS-Technik
werden die Daten in "Paketen" versandt, genau richtig für
den mosaikartigen Charakter von Datenanwendungen. GPRS kann
auch als Träger für PC-Anwendungen genutzt werden, wie es
auch bei CSD und HSCSD der Fall ist.
^ Zurück zum Seitenanfang
Die digitale Übertragungstechnik "Global System for Mobile
Communications" (globales System für die mobile Kommunikation)
oder GSM ist in Europa weit verbreitet und wird in Nordamerika
für PCS unterstützt. In Amerika nutzt GSM die Frequenz von
1900 MHz, in Europa werden 900 und 1800 MHz verwendet.
High Speed Circuit Switched Data. Die wichtigste Eigenschaft
dieser Technik ist die höhere Geschwindigkeit. Auf diese Weise
werden Verbindungszeiten verkürzt, und der Einsatz aktueller
Anwendungen wird einfacher und schneller. Datenverbindungen
können bis zu viermal schneller sein als zuvor, d. h. Anwendungen
wie mobile Navigationsdienste, die Straßenkarten und Grafiken
nutzen, werden attraktiver. Da HSCSD "durchgeschaltet" (circuit
switched) ist, eignet es sich eher für Anwendungen wie Videokonferenzen
und Multimedia als für Anwendungen, die Daten in Blöcken versenden,
wie E-Mail. HSCSD ermöglicht die Funkübertragung von Daten
über GSM-Netze mit einer Geschwindigkeit von 43,2 kBit/s.
Diese Geschwindigkeit ist vergleichbar mit den Übertragungsraten
heute üblicher Modems über feste Telefonnetze.
^ Zurück zum Seitenanfang
Der Infrarotanschluss, der in Ihr Nokia 7210 integriert ist,
kann zum Übertragen von Daten auf ein anderes Gerät mit Infrarotanschluss
genutzt werden, ohne dass die beiden Geräte mit einem Kabel
miteinander verbunden werden müssen. Wenn Sie Ihr Mobiltelefon
zum Senden von Computerdaten, Synchronisieren der Kontakte
in Ihrem Telefon oder zum Austauschen von Ruftönen mit einem
anderen Infrarot-Benutzer verwenden möchten, bietet Ihnen
der Infrarotanschluss einen großen Vorteil.
Mit dieser Funktion können Sie ein Funktelefon verwenden,
ohne dass Sie es in die Hand nehmen oder an das Ohr halten
müssen.
Internet-Protocol-Adresse. Eine eindeutige Ziffernfolge, die
einen Computer im Internet identifiziert. Die Adresse wird
als durch Punkte getrennte Zifferngruppen angegeben. Beispiel:
123.456.789.012.
ISDN-Verbindungen sind eine Möglichkeit, eine Datenverbindung
zwischen Ihrem Telefon und Ihrem Zugangspunkt herzustellen.
ISDN-Verbindungen sind durchgehend digital und bieten als
solche kürzere Aufbauzeiten und höhere Datenraten als analoge
Verbindungen. Damit Sie ISDN nutzen können, müssen sowohl
Ihr Internet-Diensteanbieter als auch Ihr Netzbetreiber diese
Verbindungsart unterstützen.
^ Zurück zum Seitenanfang
Java ist eine Programmiersprache, die von Sun Microsystems
entwickelt wurde. Einige Versionen von Java werden wahrscheinlich
für den Aufbau von Funkdiensten eingesetzt werden
Ein Klasse-1-Laser wird nach heutigem medizinischen Wissensstand
als sicher eingestuft. Diese Klasse umfasst alle Laser oder
Lasersysteme, die unter allen Strahlungsbedingungen des eingesetzten
Laserprodukts keine optische Strahlung oberhalb der Belastungsgrenze
für das Auge abgeben.
Bezeichnet einen Akkutyp, den Lithium-Ionen-Akku, der zur
Stromversorgung drahtloser Kommunikationsgeräte verwendet
wird. Li-Ion-Akkus sind leichter als frühere Akkutypen, haben
eine relativ lange Lebensdauer und weisen in der Regel keinen
Memory-Effekt auf.
Ein Lesezeichen besteht aus einer Internet-Adresse (unverzichtbar),
dem Namen des Lesezeichens, dem WAP-Zugangspunkt und, wenn
für den Dienst erforderlich, aus einem Benutzernamen und einem
Kennwort.
^ Zurück zum Seitenanfang
Mehrstimmige Rufmelodien bestehen aus verschiedenen Klangkomponenten,
die gleichzeitig über einen Lautsprecher wiedergegeben werden.
Musical Instrument Digital Interface. Ein Kommunikationsprotokoll,
das ursprünglich für den Datenaustausch zwischen Synthesizern
und zwischen Computern und Synthesizern entwickelt wurde.
Einsatz verschiedener Produkte, Dienste und Techniken zum
Übertragen von Mitteilungen von einer Person zu einer anderen
oder von einem Gerät zu einem anderen, beispielsweise herkömmliches
numerisches oder alphanumerisches Paging, E-Mail oder Kurzmitteilungen
(SMS) an drahtlose Geräte.
Der Multimedia-Mitteilungsdienst (Multimedia Messaging Service)
ist ein neuer Standard, der für die Nutzung in modernen Mobiltelefonen
definiert wurde. Der Dienst ermöglicht die nicht in Echtzeit
ablaufende Übertragung verschiedener Arten von Multimedia-Inhalten
wie Bildern, Klängen, Videoclips usw.
^ Zurück zum Seitenanfang
Ein Begriff, der häufig synonym mit den Begriffen "Funktelefon"
oder "drahtloses Telefon" verwendet wird. Ursprünglich bezeichnete
der Begriff "Mobiltelefon" ein im Auto angebrachtes Telefon,
das an die Autobatterie angeschlossen wurde und eine Außenantenne
hatte. Mobiltelefone wurden von transportablen, tragbaren,
drahtlosen und persönlichen Telefonen unterschieden.
In der Funktelefon-Branche ist ein Netz die Infrastruktur,
welche die Übertragung drahtloser Signale ermöglicht. Ein
Netz verbindet einzelne Elemente und ermöglicht die gemeinsame
Nutzung von Ressourcen.
Das Herunterladen von Rufmelodien, Bildmitteilungen und anderen
Inhalten über das Mobilfunknetz (Over the Air) auf Ihr Mobiltelefon.
Die Nokia PC Suite ist eine Anwendung zur Synchronisation
von Kalendereinträgen und Kontakten zwischen Ihrem Mobiltelefon
und dem Personal Information Manager (PIM) Ihres PCs. Somit
ist sowohl Ihr Telefon als auch der PIM des PCs immer auf
dem neuesten Stand.
^ Zurück zum Seitenanfang
Personal Identification Number (persönliche Identifikationsnummer).
Bei drahtlosen Geräten ist die PIN ein Code, der zusammen
mit einer SIM-Karte verwendet wird, um einen Anruf oder eine
Datenübertragung durchzuführen.
Eine Nummer, die unbefugte oder irrtümliche Änderungen der
in drahtlosen Telefonen einprogrammierten Daten verhindert.
Der Sicherheitscode kann vom Eigentümer des Telefons zum Ändern
des Sperrcodes verwendet werden.
Subscriber Identity Module. Ein kleiner, flacher elektronischer
Chip auf einer Plastikkarte. Ein Modul, das in ein mobiles
Gerät eingelegt wird, um den angemeldeten Nutzer zu identifizieren,
und das weitere sicherheitsrelevante Informationen enthält.
Die SIM-Karte wird als Teil der mobilen Station angesehen.
Sie enthält sicherheitsrelevante Informationen, weitere Anmeldungsinformationen
und Algorithmen.
Short Message Service (Kurzmitteilungsdienst) ist eine auf
einigen Funktelefonen verfügbare Funktion, die es den Benutzern
ermöglicht, kurze alphanumerische Mitteilungen zu senden und
zu empfangen.
^ Zurück zum Seitenanfang
Die Zeitspanne, in der ein drahtloses Gerät Übertragungen
durchführt (Telefongespräche, Senden oder Empfangen von Daten),
bevor der Akku leer ist. Die Sprechzeit wird in Stunden und
Minuten angegeben und ist viel kürzer als die Stand-by-Zeit,
da Übertragungen mehr Strom verbrauchen. Aus diesem Grund
wird die Stand-by-Zeit durch die Dauer von Telefongesprächen
beeinträchtigt. Drahtlose Geräte hängen von der Stromversorgung
durch den Akku ab; Akkus entladen sich langsam und müssen
aufgeladen und nach einiger Zeit ersetzt werden
Die Zeitspanne, in der ein Funktelefon oder Kommunikationsgerät
voll aufgeladen, eingeschaltet und bereit ist, Anrufe oder
Datenübertragungen zu senden oder zu empfangen. Die Stand-by-Zeit
wurde einmal in Stunden und Minuten angegeben und kann heute
bei aktuellen Telefonmodellen auf viele Tage ausgelegt sein.
Die Stand-by-Zeit wird durch die Zeitdauer beeinflusst, die
das Telefon für Gespräche verwendet wird, da beim Telefonieren
mehr Strom vom Akku benötigt wird als in der reinen Stand-by-Zeit.
Drahtlose Geräte hängen von der Stromversorgung durch den
Akku ab; Akkus entladen sich langsam und müssen aufgeladen
und nach einiger Zeit ersetzt werden.
Video Graphics Array. Mit diesem Standard können Pixel mit
Werten von bis zu 640x480x16 adressiert werden. Dies ist der
De-facto-Grafikstandard, der eine Reihe von Video-Modi umfasst.
^ Zurück zum Seitenanfang
Das "Wireless Application Protocol" wurde für die intelligente
Übertragung von optimierten Internet-Inhalten auf Funktelefone
entwickelt.
Wideband Code Division Multiple Access. Eine Technik für die
digitale Breitbandübertragung von Internet-, Multimedia- und
Videoanwendungen sowie anderen Anwendungen mit hohem Kapazitätsbedarf.
Sprache, Bilder, Daten und Video werden zunächst in ein digitales
Schmalbandsignal konvertiert. Dem Signal wird eine Markierung
(Verteilungscode) zugewiesen, um es von Signalen anderer Benutzer
zu unterscheiden. WCDMA setzt bei der digitalen Verarbeitung
Techniken für variable Raten ein und kann Mehrfachraten-Übertragungen
erzielen.
Wireless Markup Language. Eine Markup-Sprache wie HTML, die
jedoch für Funkverbindungen optimiert wurde.
Eine breite Palette an Zusatzgeräten, um die Funktionalität
drahtloser Telefone zu erweitern. Dies umfasst Zusatzakkus
sowie Schnell-, Reise- oder Desktop-Akkuladegeräte, Headsets,
Kfz-Einbausätze, Tragetaschen und Gürtelclips
^ Zurück zum Seitenanfang
In Ihrem Telefon sind bis zu sechs verschiedene Zugangscodes gespeichert:
Sicherheitscode (5-stellig): Mit dem Sicherheitscode, der mit dem Telefon geliefert wird, schützen Sie Ihr Telefon vor der Nutzung durch Unbefugte. Der voreingestellte Code ist 12345. Halten Sie Ihren persönlichen Code geheim und bewahren Sie ihn an einem sicheren Ort getrennt vom Telefon auf.
PIN-Code (4- bis 8-stellig): Der PIN-Code (PIN = Personal Identification Number, persönliche Kennnummer) schützt Ihre SIM-Karte vor unberechtigter Nutzung. Der PIN-Code wird normalerweise mit der SIM-Karte geliefert.
PIN2-Code (4- bis 8-stellig): Der PIN2-Code kann mit der SIM-Karte geliefert werden und ist für bestimmte Funktionen erforderlich, z. B. den Kostenzähler.
PUK- und PUK2-Code (8-stellig): Der PUK-Code (PUK = Personal Unblocking Key, persönlicher Entsperrcode) wird zum Ändern eines gesperrten PIN-Codes benötigt. Der PUK2-Code ist zum Ändern eines gesperrten PIN2-Codes erforderlich.
Sperrkennwort: Das Sperrkennwort wird benötigt, wenn Sie die Funktion "Anrufsperre" verwenden.
.
^ Zurück zum Seitenanfang
|