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In Ihrem Mobiltelefon sind bis zu sechs verschiedene Zugriffscodes gespeichert:
Sicherheitscode (5-stellig): Mit dem Sicherheitscode, der mit dem Mobiltelefon geliefert wird, schützen Sie Ihr Mobiltelefon vor der Nutzung durch Unbefugte. Der voreingestellte Code lautet 12345. Halten Sie Ihren persönlichen Code geheim und bewahren Sie ihn an einem sicheren Ort getrennt vom Mobiltelefon auf. PIN-Code (4- bis 8-stellig): Der PIN-Code (Personal Identification Number, persönliche Kennnummer) schützt Ihre SIM-Karte vor unberechtigter Nutzung. Der PIN-Code wird normalerweise mit der SIM-Karte geliefert. PIN2-Code (4- bis 8-stellig): Der PIN2-Code kann mit der SIM-Karte geliefert werden und ist für bestimmte Funktionen erforderlich, z. B. für den Kostenzähler. PUK- und PUK2-Code (8-stellig): Der PUK-Code (Personal Unblocking Key, persönlicher Entsperrcode) wird zum Ändern eines gesperrten PIN-Codes benötigt. Der PUK2-Code ist zum Ändern eines gesperrten PIN2-Codes erforderlich. Sperrkennwort: Das Sperrkennwort wird benötigt, wenn Sie die Funktion "Anrufsperre" verwenden.
Adaptive Multi Rate. Ein Dateiformat für die Soundcodierung, das speziell für die effiziente Komprimierung von Sprachfrequenzen eingesetzt wird. ^ Zurück zum Seitenanfang Die Stromquelle für ein kabelloses Telefon. In Mobiltelefonen und Kommunikationsgeräten werden wiederaufladbare Akkus wie Nickel-Kadmium-, Nickelmetallhydrid- und Lithium-Ionen-Akkus verwendet. Ein Lesezeichen besteht aus einer Internetadresse (unverzichtbar), dem Namen des Lesezeichens, dem WAP-Zugangspunkt und, wenn für den Dienst erforderlich, aus einem Benutzernamen und einem Kennwort. Common Interchange Format. Eine CIF Camera ist ein integriertes Kameramodul in einem Mobiltelefon geringer Größe. CIF-Bilder belegen einen relativ geringen Speicherplatz und liefern eine gute Qualität auf dem Display. Ein Klasse-1-Laser wird nach heutigem medizinischen Wissensstand als sicher eingestuft. Diese Klasse umfasst alle Laser oder Lasersysteme, die unter allen Strahlungsbedingungen eines Laserprodukts keine optische Strahlung oberhalb der Belastungsgrenze für das Auge abgeben. Circuit Switched Data. Daten, die über einen dedizierten (obwohl in der Regel virtuellen) Kanal übertragen werden. Die Zieladresse wird durch die ausgewählte (virtuelle) Verbindung implizit definiert. Bieten dem Anwender die Möglichkeit, mit einem Mobiltelefon oder Communicator auf Dienste wie E-Mail, Fax und SMS-Mitteilungen zuzugreifen. Enhanced GSM. Die Betriebsfrequenz von EGSM erweitert das übliche 900-MHz-Band um 10 MHz in Richtung niedrigerer Frequenzen. Sowohl das Mobiltelefon als auch das Netz müssen diese Funktion unterstützen. Eine breite Palette an Zusatzgeräten zur Produktivitätssteigerung drahtloser Mobiltelefone. Dies umfasst Zusatzakkus sowie Schnell-, Reise- oder Tisch-Akkuladegeräte, Headsets, Kfz-Einbausätze, Tragetaschen und Gürtelclips. ^ Zurück zum Seitenanfang General Packet Radio Service. Mit GPRS können Sie jederzeit online sein. Sie können ständig mit Datennetzen verbunden bleiben und Ihre bevorzugten Informations- und Unterhaltungsdienste nutzen. Zusätzlich bietet GPRS eine sofortige Einwahl und einen höheren Datendurchsatz als zuvor, so dass der Informationsabruf einfacher und bequemer wird. GPRS wurde anfangs hauptsächlich als Träger für WAP-Dienste eingesetzt. Bei der GPRS-Technik werden die Daten in "Paketen" versandt, genau richtig für den "sporadischen" Charakter vieler Datenanwendungen. GPRS kann auch als Träger für PC-Anwendungen genutzt werden, was genauso für CSD und HSCSD gilt. Die digitale Übertragungstechnik "Global System for Mobile Communications" (GSM, globales System für die mobile Kommunikation) ist in Europa weit verbreitet und wird in Nordamerika für PCS unterstützt. In Amerika nutzt GSM die Frequenz von 1900 MHz, in Europa werden 900 und 1800 MHz verwendet. High-Speed Circuit Switched Data. Die wichtigste Eigenschaft dieser Datenübertragungs-Technik ist die höhere Geschwindigkeit. Auf diese Weise werden Verbindungszeiten verkürzt, und die Nutzung aktueller Anwendungen wird einfacher und schneller. Datenverbindungen können bis zu viermal schneller sein als zuvor, d. h. Anwendungen wie mobile Navigationsdienste, die Straßenkarten und Grafiken nutzen, werden attraktiver. Da HSCSD "durchgeschaltet" (circuit switched) ist, eignet es sich mehr für Anwendungen wie Videokonferenzen und Multimedia als für Anwendungen, die Daten in Blöcken versenden, wie beispielsweise E-Mail. HSCSD ermöglicht die Funkübertragung von Daten über GSM-Netze mit einer Geschwindigkeit von bis zu 43,2 kBit/s. Diese Geschwindigkeit ist vergleichbar mit den Übertragungsraten heute üblicher Modems über feste Mobiltelefonnetze. ^ Zurück zum Seitenanfang Die Infrarot-Schnittstelle, die in Ihr Nokia 6610i integriert ist, kann zum Übertragen von Daten auf ein anderes Gerät mit Infrarot-Schnittstelle genutzt werden, ohne dass die beiden Geräte mit einem Kabel miteinander verbunden werden müssen. Wenn Sie Ihr Mobiltelefon als Modem für Ihren PC nutzen wollen, die Einträge im Mobiltelefonspeicher mit dem PC synchronisieren oder Klingeltöne mit einem anderen Infrarot-Gerät austauschen möchten, bietet Ihnen die Infrarot-Schnittstelle einen großen Vorteil. Internet Protocol Adresse. Eine eindeutige Ziffernfolge, die einen PC im Internet identifiziert. Die Adresse wird als durch Punkte getrennte Zifferngruppe angegeben. Beispiel: 123.456.789.012. ISDN-Verbindungen sind eine Möglichkeit, eine Datenverbindung zwischen Ihrem Mobiltelefon und Ihrem Zugangspunkt herzustellen. ISDN-Verbindungen sind durchgehend digital und bieten als solche kürzere Aufbauzeiten und höhere Datenraten als analoge Verbindungen. Damit Sie ISDN nutzen können, müssen sowohl Ihr Internetdiensteanbieter als auch Ihr Netzbetreiber diese Verbindungsart unterstützen. Java™ ist eine Programmiersprache, die von Sun Microsystems entwickelt wurde. Einige Java™-Versionen werden in erster Linie für die Entwicklung von Mobiltelefondiensten verwendet. LCD-Displays (Liquid Crystal Display) haben einen geringen Stromverbrauch und sind meist gut lesbar. LCD-Anzeigen entstehen durch Versiegeln einer flüssigen Verbindung zwischen zwei Glaselementen und/oder einem Filter. Die Anzeige verfügt über Hunderte oder Tausende von Punkten, die geladen oder ungeladen sind, sodass sie das Licht reflektieren oder nicht und somit Buchstaben, Zeichen und Zahlen bilden. Hinter einigen LCD-Anzeigen befindet sich eine Leuchtplatte. Sie werden daher als "hintergrundbeleuchtet" bezeichnet. Bezeichnet einen Akkutyp, den Lithium-Ionen-Akku, der zur Stromversorgung kabelloser Kommunikationsgeräte verwendet wird. Li-Ionen-Akkus sind leichter als frühere Akkutypen, haben eine relativ lange Lebensdauer und sind im Allgemeinen vom so genannten Memory-Effekt nicht betroffen. ^ Zurück zum Seitenanfang Für die Nutzung verschiedener Produkte, Dienste und Techniken werden Mitteilungen von einer Person zu einer anderen oder von einem Gerät zu einem anderen übertragen, beispielsweise für herkömmliches numerisches oder alphanumerisches Paging, E-Mail oder Kurzmitteilungen (SMS) an kabellose Geräte. Musical Instrument Digital Interface. Ein Kommunikationsprotokoll, das ursprünglich für den Datenaustausch zwischen Synthesizern und zwischen PCs und Synthesizern entwickelt wurde. Der Multimedia-Mitteilungsdienst (Multimedia Messaging Service) ist ein neuer Standard, der für die Nutzung in modernen Mobiltelefonen entwickelt wurde. Der Dienst ermöglicht Nicht-Echtzeitübertragungen verschiedener Arten von Multimedia-Inhalten wie Bildern, Ton, Videoclips usw. Dieser Begriff wird häufig als Synonym für Handy verwendet. Ursprünglich bezeichnete der Begriff "Mobiltelefon" ein im Auto angebrachtes Mobiltelefon, das an die Autobatterie angeschlossen wurde und eine Außenantenne hatte. Mobiltelefone wurden anfangs von transportablen, tragbaren, kabellosen und persönlichen Mobiltelefonen unterschieden. In der Funktelefon-Branche ist ein Netz die Infrastruktur, die die Übertragung drahtloser Signale ermöglicht. Ein Netz verbindet einzelne Elemente und ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Ressourcen. Das Herunterladen von Klingeltönen, Bildmitteilungen und anderen Inhalten über das Mobilfunknetz ("Over-the-Air") auf Ihr Mobiltelefon. ^ Zurück zum Seitenanfang Die Nokia PC Suite ist ein Softwarepaket aus verschiedenen Anwendungen und dient vor allem zur Synchronisation von Kalender- und Adressbucheinträgen zwischen Ihrem Mobiltelefon und dem Personal Information Manager (PIM) Ihres PCs. Somit ist sowohl Ihr Mobiltelefon als auch der PIM des PCs immer auf dem neuesten Stand. Personal Identification Number (persönliche Identifikationsnummer). Bei Mobiltelefonen ist die PIN ein Code, der zusammen mit einer SIM-Karte verwendet wird, um einen Anruf oder eine Datenübertragung durchzuführen. Polyphone Klingeltöne bestehen aus verschiedenen Klangkomponenten, die als vielstimmige Melodie gleichzeitig über einen Lautsprecher wiedergegeben werden. ^ Zurück zum Seitenanfang Eine Nummer, die unbefugte oder irrtümliche Änderungen der in Mobiltelefonen gespeicherten Daten verhindert. Der Sicherheitscode kann vom Eigentümer des Mobiltelefons zum Ändern des Sperrcodes verwendet werden. Ein Geschäftsvertrag oder eine Vereinbarung mit den vom Funkdiensteanbieter bereitgestellten Diensten einschließlich der jeweiligen Kosten. Dienstvereinbarungen enthalten meist eine monatliche Grundgebühr (mit der darin enthaltenen Anzahl von Minuten) und die Gebühren pro Minute, die über dem monatlichen Maximum liegen. (Dies wird auch als Gebührenplan bezeichnet.) Telekommunikationsunternehmen, das seinen Nutzern Telekommunikationsdienste bereitstellt. Es kann, muss aber nicht dasselbe Unternehmen sein, das auch die Funkmasten bereitstellt. Subscriber Identity Module. Ein kleiner, flacher Chip auf einer Plastikkarte. Ein Modul, das in Mobiltelefone eingelegt wird für die Nutzeridentifizierung und andere sicherheitsrelevanten Daten. Die SIM-Karte wird als Teil des Mobiltelefons angesehen. Sie enthält sicherheitsrelevante Informationen und weitere Nutzungsdaten und -algorithmen. Short Message Service (Kurzmitteilungsdienst) ist eine auf Mobiltelefonen verfügbare Funktion, die es den Benutzern ermöglicht, kurze alphanumerische Mitteilungen zu senden bzw. zu empfangen. Die Zeitspanne, in der ein Mobiltelefon oder Kommunikationsgerät voll aufgeladen, eingeschaltet und bereit ist, Anrufe oder Datenübertragungen zu senden oder zu empfangen. Die Stand-by-Zeit wurde früher in Stunden und Minuten angegeben und kann heute bei aktuellen Mobiltelefonmodellen viele Tage ausmachen. Die Stand-by-Zeit wird durch die Zeitdauer beeinflusst, in der das Mobiltelefon für Gespräche genutzt wird, da Mobiltelefongespräche mehr Strom benötigen als ein Mobiltelefon im Ruhezustand. Mobiltelefone hängen von der Stromversorgung durch den Akku ab; Akkus entladen sich langsam und müssen aufgeladen und nach einiger Zeit ersetzt werden. Synchronization Application ist eine Software-Anwendung, mit der Sie persönliche Daten (Adressbucheinträge, Aufgabenlisten und Kalendereinträge) mit einem Netzserver, der über Ihre persönlichen Informationen verfügt, synchronisieren können. SyncML ist eine Technik, mit der verschiedene Arten von Geräten und Programmen Daten über verschiedene Arten von Netzwerken synchronisieren können. SyncML ist ein Kommunikationsprotokoll, das die Datentypen definiert, die synchronisiert werden können, und festlegt, wie die Geräte miteinander kommunizieren. ^ Zurück zum Seitenanfang Die Zeitspanne, in der ein Mobiltelefon Übertragungen durchführt (Mobiltelefongespräche, Senden oder Empfangen von Daten), bevor der Akku leer ist. Die Sprechzeit wird in Stunden und Minuten angegeben und ist viel kürzer als die Stand-by-Zeit, da Datenübertragungen mehr Strom verbrauchen. Aus diesem Grund wird die Stand-by-Zeit durch die Dauer von Mobiltelefongesprächen beeinträchtigt. Mobiltelefone hängen von der Stromversorgung durch den Akku ab. Akkus entladen sich langsam und müssen aufgeladen und nach einiger Zeit ersetzt werden. Video Graphics Array. Mit diesem Standard können Pixel mit Werten von bis zu 640 x 480 x 16 adressiert werden. Dies ist der De-facto-Grafikstandard, der eine Reihe von Modi umfasst. Das "Wireless Application Protocol" ist ein Protokoll, das für die intelligente Übertragung von optimierten Internetinhalten auf Mobiltelefone entwickelt wurde. Wideband Code Division Multiple Access. Eine Technik für die digitale Breitbandübertragung von Internet-, Multimedia- und Videoanwendungen sowie anderen Anwendungen mit hohem Kapazitätsbedarf. Sprache, Bilder, Daten und Videosignale werden zunächst in ein digitales Schmalbandsignal konvertiert. Diesem Signal wird eine Markierung (Verteilungscode) zugewiesen, um es von Signalen anderer Benutzer zu unterscheiden. WCDMA setzt bei der digitalen Verarbeitung Techniken für variable Raten ein und kann Mehrfachraten-Übertragungen erzielen. Ohne Kabel. Kommunikation besteht ohne physische Verbindung zwischen Sender und Empfänger. Sie verwendet das Funkfrequenzspektrum (Frequenzbänder) sowie geeignete Hardware, Software und verschiedene Techniken, um Informationen zu übertragen. Wireless Markup Language, eine Markup-Sprache wie HTML, die jedoch für Funkverbindungen optimiert wurde. XHTML In Verbindung mit XHTML Mobile Profile ermöglicht das Blättern durch farbige Seiten einen höheren Komfort auf einer ansprechenderen grafischen Oberfläche als jemals zuvor. Netzbetreiber und Diensteanbieter haben damit die Möglichkeit, professionelle Grafikdesign-Anwendungen und einfach an die entsprechenden Anforderungen anzupassende Präsentationsstile zu nutzen. Dabei kann auch dem "Branding" (durch Einfügen von Banner, Firmenlogos, Marken etc) Rechnung getragen werden. Schließlich ist der Schlüssel zu erfolgreichen mobilen Anwendungen ein ansprechender Inhalt und ein hoher Bedienkomfort. ^ Zurück zum Seitenanfang |